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Ein persönliches Weihnachtsschreiben von Benno Röggla
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe UnterstützerInnen von Helfen ohne Grenzen,
auch heuer möchte ich die anstehenden Festtage für einen persönlichen Dank, aber auch für einige persönliche Gedanken nutzen.
Das Jahr 2011 hat vielversprechend angefangen. Wir alle träumten davon, noch viel mehr Flüchtlingskindern Schulbesuch samt gesundem Essen zu ermöglichen. Dann kam der August, die Finanzkrise und die Flut in Thailand; und plötzlich war alles anders. Die Spenden wurden weniger und die Preise, vor allem für Lebensmittel, schossen spekulationsbedingt in die Höhe. Wir mussten die geplanten zusätzlichen Essen bereits streichen und befürchten, im neuen Jahr noch härtere Kürzungen vornehmen zu müssen.
So ist es leider. Die Menschen, die bereits durch westliches "Nie-Genug-Kriegen" zu Opfern wurden, werden jetzt durch die Krise und das verständliche Sparen bei allen nicht notwenigen Ausgaben, aber auch durch die Spekulation auf Lebensmittelpreise, ein zweites Mal getroffen.
Aber ist Hilfe wirklich eine "Nicht-Notwendige" Ausgabe? Leben wir nicht alle besser, dauerhaft besser, wenn es allen gut geht, es keine Ungleichgewichte gibt? Bedeutet also anderen helfen nicht gleichzeitig auch uns selbst helfen?
Ich möchte aber bei den schönen Seiten des letzten Jahres bleiben. Schließlich dürfen knapp 2.500 Flüchtlingskinder unsere Schulen besuchen und sind dort rundum betreut und versorgt. 4.500 Kinder erhalten jeden Tag ein gesundes Essen aus unserer Küche. Unsere Nähwerkstatt stellt für alle SchülerInnen Schuluniformen und Sportbekleidung her, damit haben sie auch etwas Ordentliches zum Anziehen. Und schließlich hat sich unser Jugendteam zu unseren neuen Stars entwickelt und wurde von internationalen Organisationen, sogar von MTV Thailand, zu Veranstaltungen und Schulungen eingeladen. Sogar das thailändische Fernsehn berichtete über unsere Rays of Youth.
Das alles ist nur möglich, weil Sie uns, gemeinsam mit vielen anderen SpenderInnen, unterstützen. Dafür bin ich, sind wir dankbar. Es fällt in diesem Moment schwer, noch einmal um Unterstützung bitten zu müssen. Aber wir haben Verantwortung über die vielen Kinder und Jugendlichen übernommen, und möchten sie nicht enttäuschen.
Darum ersuchen ich Sie, uns trotz Krise und dem damit verbundenen Sparen weiterhin tatkräftig und großzügig mit Ihren Spenden unter die Arme zu greifen und unser Anliegen nach außen zu tragen. Vielleicht schaffen wir es mit einem gemeinsamen Kraftakt, das Jahr 2012 doch noch zu einem guten Jahr für unsere Betreuten zu machen. Hier finden Sie unsere Spendenkonten sowie die Online-Spendenformulare für Kreditkarten und PayPal.
Ich danke nochmals von Herzen, dass Sie an unserer Seite stehen und wünsche Ihnen, auch im Namen von Helfen ohne Grenzen und vielen Flüchtlingskindern, friedvolle Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches 2012.
Ein Strahl Sonne,
Ihr Benno Röggla
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe UnterstützerInnen von Helfen ohne Grenzen,
auch heuer möchte ich die anstehenden Festtage für einen persönlichen Dank, aber auch für einige persönliche Gedanken nutzen.
Das Jahr 2011 hat vielversprechend angefangen. Wir alle träumten davon, noch viel mehr Flüchtlingskindern Schulbesuch samt gesundem Essen zu ermöglichen. Dann kam der August, die Finanzkrise und die Flut in Thailand; und plötzlich war alles anders. Die Spenden wurden weniger und die Preise, vor allem für Lebensmittel, schossen spekulationsbedingt in die Höhe. Wir mussten die geplanten zusätzlichen Essen bereits streichen und befürchten, im neuen Jahr noch härtere Kürzungen vornehmen zu müssen.
So ist es leider. Die Menschen, die bereits durch westliches "Nie-Genug-Kriegen" zu Opfern wurden, werden jetzt durch die Krise und das verständliche Sparen bei allen nicht notwenigen Ausgaben, aber auch durch die Spekulation auf Lebensmittelpreise, ein zweites Mal getroffen.
Aber ist Hilfe wirklich eine "Nicht-Notwendige" Ausgabe? Leben wir nicht alle besser, dauerhaft besser, wenn es allen gut geht, es keine Ungleichgewichte gibt? Bedeutet also anderen helfen nicht gleichzeitig auch uns selbst helfen?
Ich möchte aber bei den schönen Seiten des letzten Jahres bleiben. Schließlich dürfen knapp 2.500 Flüchtlingskinder unsere Schulen besuchen und sind dort rundum betreut und versorgt. 4.500 Kinder erhalten jeden Tag ein gesundes Essen aus unserer Küche. Unsere Nähwerkstatt stellt für alle SchülerInnen Schuluniformen und Sportbekleidung her, damit haben sie auch etwas Ordentliches zum Anziehen. Und schließlich hat sich unser Jugendteam zu unseren neuen Stars entwickelt und wurde von internationalen Organisationen, sogar von M-TV Thailand, zu Veranstaltungen und Schulungen eingeladen. Sogar das thailändische Fernsehn berichtete über unsere Rays of Youth.
Das alles ist nur möglich, weil Sie uns, gemeinsam mit vielen anderen SpenderInnen, unterstützen. Dafür bin ich, sind wir dankbar. Es fällt in diesem Moment schwer, noch einmal um Unterstützung bitten zu müssen. Aber wir haben Verantwortung über die vielen Kinder und Jugendlichen übernommen, und möchten sie nicht enttäuschen.
Darum ersuchen ich Sie, uns trotz Krise und dem damit verbundenen Sparen weiterhin tatkräftig und großzügig mit Ihren Spenden unter die Arme zu greifen und unser Anliegen nach außen zu tragen. Vielleicht schaffen wir es mit einem gemeinsamen Kraftakt, das Jahr 2012 doch noch zu einem guten Jahr für unsere Betreuten zu machen. Hier finden Sie unsere Spendenkonten sowie die Online-Spendenformulare für Kreditkarten und PayPal.
Ich danke nochmals von Herzen, dass Sie an unserer Seite stehen und wünsche Ihnen, auch im Namen von Helfen ohne Grenzen und vielen Flüchtlingskindern, friedvolle Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches 2012.
Ein Strahl Sonne,
Ihr Benno Röggla

